Leider mussten viele ältere Foto-Beiträge hier gelöscht werden. Der Grund: die Bilder waren bei Flickr gespeichert und hier verlinkt. Leider änderte Flickr seine Nutzungsbedingungen. Die bisher auf 1 TB begrenzte Fotospeichergröße für alle Nutzer wurde auf 1000 Bilder reduziert. Das ist eine Reduzierung auf 0,3 % des bisherigen Angebots. Oder man zahlt …

Wie eigentlich jedes Jahr wurde auch in diesem Jahr zur Sommerurlaubszeit zweimal das schöne Schloss Ludwigslust angefahren. Eingekehrt wird eigentlich immer im Cafe Alte Wache und es ist schon bezeichnend, das es eine Internetadresse gibt, diese (und ein GästeWLAN) jedoch nicht funktioniert. Nachfragen nach Musikern oder Komponisten sind dort zwecklos. Kennt man nicht. Das ist auch mein Gesamteindruck von der Stadt, viel Potential, es funktioniert aber nicht.

Zur Hofmusik, welche im Schloss Ludwigslust spielte habe ich eine besonders intensive Beziehung. 59 Werke meines Musikverlages sind von Komponisten der Hofkapelle bzw. haben eindeutigen Bezug. Darunter über 30 Werke von Johann Matthias Sperger (1750 – 1812) und 21 von Antonio Rosetti (1750 – 1792). Beide starben in Ludwigslust.

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Wernigerode muss sparen. Und um richtig zu sparen fällt nun der Rotstift auf den Klavierwettbewerb „Neue Sterne“. Der Stadtrat Andre Weber  ( https://www.facebook.com/andre.weber.102 ) setzt sich dafür massiv ein, in der Diskussion schreibt ein Christian Linde dazu

“ Ich empfinde es als Richtig, (Kultur-) Veranstaltungen auch nach der Anzahl der Besucher zu hinterfragen. Der Klavierwettbewerb „Neue Sterne“ hat sich nicht in breiten Bevölkerungsschichten etabliert. Damit ist ihm die Förderung zu versagen. “ 

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Noch als Nachtrag zur „Musik“-Scheune des Klosters Michaelstein

Man verbaut 5 Millionen und muss nun betteln gehen – und zwar für Stühle.

Der Freundeskreis veranschlagt 300 € pro Sitzgelegenheit.

http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/wernigerode/1490152_Stuhlspender-gesucht.html

Für Musik wird wohl noch weniger da sein. Ehrliche Antworten wird man aus diesem Hause nicht bekommen. Leider.

Für 5 Millionen € hat man sich eine Musikscheune im Kloster Michaelstein gegönnt. Ein Grund, warum ich aus dem Freundeskreis des Klosters und seinem Vorstand ausgetreten bin. Mir wurde damals bescheinigt, wenig Ahnung von den akustischen Verhältnissen des Refektoriums zu haben. Man bräuchte die neue Scheune um (leider) das herrliche Refektorium als Konzertort zu ersetzen. Wegen der akustischen Mängel.  Ich weiss ja nicht, warum mir jegliche Urteilsfähigkeit abgesprochen wird, welche Berufe und welches Studium man abgeschlossen haben muss. Ein musikalisches Studium kann es nicht sein.

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Heute wurde, mehr durch Zufall, in Rübeland im Harz die Baumannshöhle besucht. Eintrittspreis 8€ pro Nase /Kinder 5€.   Ich war schon einige Male in dieser Höhle und auch in der benachbarten Herrmannshöhle. Allerdings das heutige Niveau war sehr einprägsam.

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Der Humorist Otto Reutter wurde am 24. April 1870 in Gardelegen geboren. Heute wird der runde 145. gefeiert. Vor einem Monat besuchte mich dazu Daniela Wakonigg. Nun ist die harte, fast zweistündige Befragung in einem 5min Ergebnis fest gemeiselt. Und wurde heute morgen um 9:40 Uhr in WDR2 in der Reihe „Stichtag“ gesendet.

Nachhören oder als Podcast laden kann man es hier.

Reutter war übrigens ein Geburtstagsmuffel – ausser seinen 60. – da soll er sogar die Kränze selber bestellt haben.

Wenn die Leut‘ Geburtstag haben,
freu’n Sie sich gewöhnlich sehr.
Mir hingegen, mir missfall’n die
Wiegenfeste immer mehr.
Wenn ich ein Jahr jünger würde,
allerdings – dann freut‘ ich mich –
übers Alter sich zu freuen,
Ist ja einfach lächerlich!

Und wer immer noch mehr lesen und hören will besucht bitte meine Seite www.otto-reutter.de

 

Wernigerode hat zur Wahl am 12.4.2015 aufgerufen. Gewählt wird der Oberbürgermeister, wie alle 6 Jahre.

Schaut man sich die bisherigen 3 Wahlen (1994, 2001, 2008) an, so sieht man, das immer weniger Kandidaten aufgestellt wurden. Die Wahlbeteiligung war bei den beiden letzten Wahlen um die 46% – nicht gerade ein Freudenfest.  weiterlesen